KI – Richtlinie

Wie ich mit KI arbeite

Ich arbeite bei vielem, was hier entsteht, mit KI zusammen — offen, nicht versteckt.

Womit ich arbeite: Claude, das KI-Modell von Anthropic (aktuell Claude Sonnet 5) — für Texte über die Claude-Oberfläche, für Struktur- und Programmierarbeit über Claude Code, das Kommandozeilen-Werkzeug von Anthropic. Beides läuft direkt am eigenen Rechner, nicht über eine Drittanbieter-Cloud-Oberfläche.

Wofür ich KI nutze: Texte entwickeln (Gedanken schärfen, Quellen zusammenfassen, Gegenpositionen prüfen), Struktur aufbauen (Websites, Materiallager, Datenmodelle), Apps programmieren (Task Manager, RessourcenPool, Feldübersicht und weitere). Ohne diese Zusammenarbeit gäbe es einen Bruchteil von dem, was hier steht — nicht, weil ich abgebe, sondern weil KI mir erlaubt, mehr von dem umzusetzen, was ich sonst nur im Kopf hätte.

Was bei mir bleibt: Die Entscheidung, was überhaupt gedacht, geschrieben oder gebaut wird. Jeder Gedanke, jede Position, jede Wortwahl geht durch mich — KI schlägt vor, ich entscheide, ändere, verwerfe. Ein Text trägt meinen Namen, weil er meine Stimme ist, nicht weil ich ihn allein getippt habe.

Wie ich mit Daten umgehe: Meine Texte, Notizen und Dokumente liegen lokal auf meinem eigenen Rechner, nicht in einer fremden Cloud. Ich habe das Training an Anthropics Modellen mit meinen Daten deaktiviert — meine Inhalte fließen nicht in das Training zukünftiger KI-Modelle ein.

Was KI nicht ersetzt: Das Gespräch selbst — Fragenraum, Feldgespräch, jeder persönliche Kontakt — bleibt zwischen Menschen. Da hilft mir KI höchstens bei der Vorbereitung, nie beim eigentlichen Zuhören.